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Erfahrungsberichte

Einblicke

Shearman & Sterling pflegt eine besondere, aus sich heraus gewachsene Sozietätskultur. Partnerschaftlichkeit, Persönlichkeit und Professionalität erwarten wir von jedem Mitglied unseres Teams. Unser Umgang miteinander ist unprätentiös und direkt. So schaffen wir ein Umfeld, in dem sich juristische Kompetenz, wirtschaftliches Verständnis und Kreativität optimal entfalten können.
 


Luca Toth, Associate

Seit 2019 bin ich bei Shearman & Sterling tätig – zuerst als Referendarin an den Standorten in Frankfurt und San Francisco und seit März 2020 als Associate im Bereich M&A.

Im Bewerbungsgespräch für die Anwaltsstation überzeugte mich am meisten, dass viele der Associates schon seit ihrer Zeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in oder Referendar/in bei Shearman angestellt sind und nie das Bedürfnis hatten, eine andere Kanzlei kennenzulernen. Mehr konnte in meinen Augen nicht für eine Kanzlei sprechen. Dieser positive Eindruck hat sich auch im Nachhinein bestätigt. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich aufgenommen und fühlte mich schnell integriert. Die wöchentlichen Mittagessen in den Kanzleiräumen und die gemeinsamen Feierabendbierchen machten es leicht, schnell alle Kollegen kennenzulernen.

Während des Referendariats ermöglichte es Shearman mir, meine Tätigkeiten flexibel auf die gerichtlichen Vorgaben abzustimmen. Darüber hinaus erhielt ich eine optimale Examensvorbereitung durch das kanzleieigene Examensrepetitorium und Klausurenpakete, die man bei KaiserSeminare buchen konnte. Die größte Unterstützung war für mich jedoch, sich während der „Tauchphase“ in einem Büro für Referendare in der Kanzlei auf das Examen vorbereiten zu können. Dort konnte man sich seinen eigenen Arbeitsplatz einrichten, in Ruhe ungestört lernen und alle Gesetze und Unterlagen im Büro liegen lassen. Hatte man mal eine Frage, konnte man sich mit anderen Referendaren sowie den Associates austauschen.

Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Kanzlei mit weltweiten Standorten konnte ich meine Wahlstation im Anschluss an die schriftliche Examensprüfung am Standort San Francisco absolvieren. Die dort gesammelten Erfahrungen sind sowohl eine persönliche als auch fachliche Bereicherung für mich, ich denke gerne an diese Zeit zurück.

Mein Ziel war es, später mal in einer Kanzlei zu arbeiten, in der mir die Arbeit Spaß macht und ich täglich gerne ins Büro komme. Dies habe ich mit Shearman gefunden, weshalb ich mich nach der Wahlstation auch entschied, im Frankfurter Büro als Associate anzufangen. Einen großen Anteil hieran hat weiterhin der kollegiale Umgang, der zwischen allen Mitarbeitern gepflegt wird. Die kompakte Größe des Frankfurter Büros schafft eine familiäre Atmosphäre. Man kennt nicht nur die Kollegen aus dem eigenen Team, sondern auch die Kollegen aus den anderen Fachgruppen. Die Arbeit ist abwechslungsreich und fordernd. Von Anfang an wurde ich in alle Tätigkeiten unmittelbar eingebunden und als vollwertiges Mitglied im Team angesehen. Vor allem aufgrund der direkten Zusammenarbeit mit den Partnern und der flachen Hierarchien lernt man schnell Verantwortung zu übernehmen und hat eine steile Lernkurve.

 


Marius Garnatz, Associate

Mein Weg mit und bei Shearman & Sterling begann bereits im August 2013 als ich, damals Student im 4. Semester, am “Student meets Practice”-Programm von Shearman & Sterling in Frankfurt teilgenommen habe. Nach meiner Zeit als Praktikant blieb der Kontakt zu vielen Kollegen erhalten und ich begann, nach dem staatlichen Teil des Ersten Staatsexamens, 2016 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter neben meinem Schwerpunkt-Studium. Ich blieb nach dem Beginn des Referendariats als Referendar in Nebentätigkeit während der ersten Stationen und absolvierte auch meine Anwaltsstation bei Shearman & Sterling. Zum Abschluss meiner Ausbildung bot Shearman & Sterling mir an, meine Wahlstation im Londoner Büro zu verbringen. Somit konnte ich in London die Zeit vor der mündlichen Prüfung des Zweiten Staatsexamens dazu nutzen meine Englischkenntnisse zu verbessern, wertvolle Kontakte zu den Anwälten im Londoner Büro zu knüpfen und gleichzeitig noch das Leben in einer der spannendsten Städte Europas kennenzulernen. Nachhaltig beeindruckt hat mich während meines Referendariats, dass ich hierbei durch die Kanzlei vorbehaltlos unterstützt wurde -  so stand meine juristische Ausbildung für meine Mentoren immer an erster Stelle.

Seit März 2020 bin ich nun als Associate in der Praxisgruppe „Banking & Finance“ tätig. Warum ich auch diesen nächsten Karriereschritt mit Shearman & Sterling gegangen bin? Überzeugt hat mich von Anfang an das kollegiale Umfeld, insbesondere fand ich für all meine Fragen immer eine offene Tür, sei es bei jüngeren und älteren Associates, Counseln oder auch bei Partnern. Ein wesentlicher Punkt ist außerdem, dass „Training on the Job“ bei Shearman & Sterling Tag für Tag gelebt wird. So ist Kontakt mit Mandanten und Kollegen aus anderen Kanzleien für mich vom ersten Tag an selbstverständlich und selbst als Referendar und junger Associate bekomme ich schon ein hohes Maß an Verantwortung und viel Vertrauen von den erfahreneren Kollegen entgegengebracht. Trotz des hohen Maßes an eigenverantwortlichem Arbeiten fühle ich mich aber nie alleingelassen, da meine älteren Kollegen sich immer die Zeit nehmen, aktuelle Mandate zu besprechen. Dieses Gesamtpaket hat dazu geführt, dass sich für mich nie die Frage gestellt hat die Kanzlei zu wechseln. Ich bin gespannt, was mein weiterer Weg mit Shearman noch für mich bereit hält!

Jüngeren Kollegen würde ich raten sich durch verschiedene Events und Praktika so viele Eindrücke wie möglich zu verschaffen und die entstandenen Kontakte zu pflegen, um so einen authentischen Eindruck für den Berufseinstieg zu erhalten.

 


Martina Buller, Associate  

Nachdem ich mich nach dem Abschluss des Zweiten Staatsexamens dazu entschlossen hatte zu promovieren, begab ich mich auf die Suche nach einer geeigneten promotionsbegleitenden Stelle. Eine Promotion am Lehrstuhl kam für mich persönlich nicht in Frage, da ich die Zeit der Promotion gerne dazu nutzen wollte, praktische Erfahrung als Anwältin zu sammeln.
 
Daher war das von Shearman & Sterling angebotene „German Lawyer Modell“ besonders attraktiv für mich. Statt, wie es in anderen Kanzleien auch nach dem zweiten Staatsexamen üblich ist, promotionsbegleitend als Wissenschaftliche Mitarbeiterin zu arbeiten, wurde mir hier die Möglichkeit gegeben, an drei Tagen die Woche wie ein "Teilzeit-Associate“ tätig zu sein. Intensive Integration in die Arbeit mit den Mandanten, eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, aber auch die direkte Zusammenarbeit mit den Partnern wurden mir nicht nur versprochen – dies wird bei Shearman auch gelebt. Dabei gilt es unter anderem zu betonen, dass sich die Partner stets Zeit nehmen, Abläufe der Transaktion und rechtliche Fragen zu erklären sowie die jungen Juristen ermutigen, Rückfragen zu stellen – und zwar auch in hektischen Momenten. 
 
Doch nicht nur die spannenden Mandate und die gute Zusammenarbeit mit den Partnern führten bei mir bereits während der Promotion zu dem Entschluss, im Anschluss daran den Übergang zum „Vollzeit-Associate“ bei Shearman zu wagen – insbesondere das sehr gute, stets freundschaftliche und kollegiale Klima der Associates, Wissenschaftlichen Mitarbeiter, Referendare und übrigen Mitarbeiter untereinander bestärkten mich darin. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit wird auch durch gemeinsame Unternehmungen, sei es gemeinsame Mittagessen, After Work Veranstaltungen oder ähnliches verstärkt.
 
Meine Tätigkeit als German Lawyer empfinde ich als bereichernde Möglichkeit, sowohl Erfahrungen als Juristin zu sammeln, als auch meine Promotion voranzutreiben. So komme ich beispielsweise auch an meinen „Promotionstagen“ meist in die Kanzlei, um dort an meiner Doktorarbeit zu schreiben und den Luxus eines eigenen (Promotions-)Arbeitsplatzes zu genießen. Viele meiner Kollegen erkundigen sich zudem nach dem Fortschritt meiner Arbeit und haben hilfreiche Tipps – sei es in fachlicher oder persönlicher Hinsicht.
 
Aufgrund der spannenden und eigenverantwortlichen Arbeit an den Mandaten, insbesondere aber wegen des familiären Umfelds und der guten Zusammenarbeit im Team macht mir die Arbeit täglich Spaß.


Sven Oppermann, Associate

Nachdem ich im Herbst 2015 die Anwaltsstation im Frankfurter Büro von Shearman & Sterling LLP absolviert und den schriftlichen Teil des 2. Staatsexamen hinter mich gebracht hatte, ermöglichte mir die Kanzlei die Wahlstation im New Yorker Büro zu absolvieren. Die Zeit, die ich während der Wahlstation dort verbringen durfte, empfand ich in jeder Hinsicht als überaus wertvoll. Nach Absolvierung der mündlichen Prüfung des 2. Staatsexamens begann ich Mitte Februar 2016 meine Tätigkeit als Associate in der Praxisgruppe Mergers & Acquisitions bei Shearman & Sterling LLP in Frankfurt.

Was mich während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referendar an Shearman begeistert und schlussendlich auch dazu bewegt hat den Berufsstart bei Shearman zu wagen, ist insbesondere die außergewöhnliche Kollegialität und positive Arbeitsatmosphäre in der alltäglichen Zusammenarbeit. Durch die kompakte Größe des Frankfurter Büros und der Teams in den jeweiligen Praxisgruppen kennt man sich im Büroalltag, was das Gefühl einer gewissen Familiarität hervorruft. Verstärkend und fördernd wirken dabei gemeinsame Aktivitäten wie gemeinsame Lunches, After Work Drinks und andere Freizeitaktivitäten, die  aktiv zum Teambuilding beitragen.

Im Rahmen der Tätigkeit als Associate bei Shearman ist insbesondere der frühe Mandantenkontakt hervorzuheben. Die Struktur und Größe der Praxisgruppen ermöglichen es, dass man im Rahmen einer Transaktion schnell "ans Steuer kommt". Für mich bedeutete dies zum Beispiel, dass ich schon nach wenigen Monaten  mit der eigenständigen Verhandlung eines "Letter of Intent" betraut wurde.

 „Zukünftigen Bewerbern/Bewerberinnen kann ich mit auf den Weg geben, sich im Rahmen eines Praktikums oder Referendariat ein eigenes Bild von Shearman zu machen. Viele Referendare sind ehemalige Praktikanten und viele Associates ehemalige Referendare – das ist sicher kein Zufall.“