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Germany Careers
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Erfahrungsberichte

Einblicke

Shearman & Sterling pflegt eine besondere, aus sich heraus gewachsene Sozietätskultur. Partnerschaftlichkeit, Persönlichkeit und Professionalität erwarten wir von jedem Mitglied unseres Teams. Unser Umgang miteinander ist unprätentiös und direkt. So schaffen wir ein Umfeld, in dem sich juristische Kompetenz, wirtschaftliches Verständnis und Kreativität optimal entfalten können.
 


Anne Kristin Krafft, Associate

Meinen ersten Kontakt mit dem Team von Shearman & Sterling hatte ich anlässlich eines Fakultätskarrieretages. Ich kam hier gleich mit den anwesenden Associates und dem Recruiting-Team ins Gespräch und habe dabei bereits viel über die Arbeitsweise in der Kanzlei und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche erfahren. Im Rahmen der Bewerbung zur Ausbildung in der Anwaltsstation während des Referendariats habe ich mich dann an dieses freundliche Gespräch während des Fakultätskarrieretages erinnert und mich daher bei Shearman & Sterling beworben. Das Bewerbungsverfahren empfand ich als sehr , angenehm und zielstrebig und es war auch stets ein Ansprechpartner des Recruiting-Teams für eventuelle Rückfragen verfügbar.

Meine Zeit als Referendarin bei Shearman & Sterling war sehr positiv, da ich wirklich in den Arbeitsalltag einer großen Kanzlei integriert wurde und durch die Dauer der Anwaltsstationen und der Wahlstation während des Referendariats auch einen tieferen Einblick in die Materie des Anstellungsbereiches bekommen habe. So konnte ich die oftmals doch recht farblose erlernte Theorie aus dem Studium auch mit Leben füllen und deren praktische Ausgestaltungen und Folgen kennenlernen. Die rechtlichen Fragestellungen, an denen ich mitarbeiten konnte, waren vielseitig und abwechslungsreich. Besonders positiv finde ich, dass eine gute und freundliche Arbeitsatmosphäre herrscht. Man kann jederzeit Rückfragen bei den Associates und Partnern stellen und erhält dabei fundierte und ausführliche Antworten, mit denen man anschließend zielführend weiterarbeiten konnte. Zusätzlich wird man auch einem Mentor zugeordnet, an den man sich ergänzend mit fachlichen und organisatorischen Fragen wenden kann. Auch sonst war die Referendarstation bei Shearman & Sterling angenehm, da im Hinblick auf die Wahrnehmung von Pflichtveranstaltungen während des Referendariats große Flexibilität und Verständnis von Seiten der Kanzlei vorlagen und auch Unterstützung durch die Kanzlei hinsichtlich des Lernens für das zweite Staatsexamen bestand. So konnte ich als Referendarin an Repetitorien und einem Klausurenkurs teilnehmen und die Arbeit und das Lernen während des Referendariats gewinnbringend verbinden.

Nachdem ein geplanter Auslandsaufenthalt im New Yorker Büro von Shearman & Sterling aufgrund der pandemiebedingten staatlichen Reisebeschränkungen organisatorisch nicht zu verwirklichen war, konnte ich meine Wahlstation im Frankfurter Büro verbringen. Hier wurde ich trotz der kurzfristigen Planungsänderung wie selbstverständlich willkommen geheißen und wieder in das Team und die aktuellen spannenden Projekte integriert. Für diese Flexibilität von Seiten der Kanzlei in diesen unruhigen Zeiten der Covid 19-Pandemie war ich sehr dankbar.

Bereits in der Wahlstation stellte sich für mich sodann die Frage nach dem nächsten beruflichen Schritt im Anschluss an den Abschluss des zweiten Staatsexamens. Vor dem Hintergrund meiner bisherigen positiven Erfahrungen stand für mich fest, als Associate bei Shearman & Sterling anzufangen. Bei meiner Entscheidung wurde ich insbesondere von den spannenden Mandaten und dem freundlichen Umgang zwischen den Kollegen geleitet. Durch die kompakte Größe des Teams konnte ich dann von Beginn an direkt mit den Mandanten und Kollegen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, was mir persönlich viel Freude bereitet und die Arbeit interessant macht. Zudem lernt man auf diese Weise jeden Tag viel dazu und wird sofort zu einem Bestandteil des großen Ganzen. Meine Kolleginnen und Kollegen haben dabei jederzeit ein offenes Ohr für Fragen und erläutern auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergründe der jeweiligen Mandate und Aufgaben. Ich freue mich sehr auf die beruflichen Herausforderungen, die die Zukunft bei Shearman & Sterling für mich bereithält!
 


Marius Garnatz, Associate

Mein Weg mit und bei Shearman & Sterling begann bereits im August 2013 als ich, damals Student im 4. Semester, am “Student meets Practice”-Programm von Shearman & Sterling in Frankfurt teilgenommen habe. Nach meiner Zeit als Praktikant blieb der Kontakt zu vielen Kollegen erhalten und ich begann, nach dem staatlichen Teil des Ersten Staatsexamens, 2016 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter neben meinem Schwerpunkt-Studium. Ich blieb nach dem Beginn des Referendariats als Referendar in Nebentätigkeit während der ersten Stationen und absolvierte auch meine Anwaltsstation bei Shearman & Sterling. Zum Abschluss meiner Ausbildung bot Shearman & Sterling mir an, meine Wahlstation im Londoner Büro zu verbringen. Somit konnte ich in London die Zeit vor der mündlichen Prüfung des Zweiten Staatsexamens dazu nutzen meine Englischkenntnisse zu verbessern, wertvolle Kontakte zu den Anwälten im Londoner Büro zu knüpfen und gleichzeitig noch das Leben in einer der spannendsten Städte Europas kennenzulernen. Nachhaltig beeindruckt hat mich während meines Referendariats, dass ich hierbei durch die Kanzlei vorbehaltlos unterstützt wurde -  so stand meine juristische Ausbildung für meine Mentoren immer an erster Stelle.

Seit März 2020 bin ich nun als Associate in der Praxisgruppe „Banking & Finance“ tätig. Warum ich auch diesen nächsten Karriereschritt mit Shearman & Sterling gegangen bin? Überzeugt hat mich von Anfang an das kollegiale Umfeld, insbesondere fand ich für all meine Fragen immer eine offene Tür, sei es bei jüngeren und älteren Associates, Counseln oder auch bei Partnern. Ein wesentlicher Punkt ist außerdem, dass „Training on the Job“ bei Shearman & Sterling Tag für Tag gelebt wird. So ist Kontakt mit Mandanten und Kollegen aus anderen Kanzleien für mich vom ersten Tag an selbstverständlich und selbst als Referendar und junger Associate bekomme ich schon ein hohes Maß an Verantwortung und viel Vertrauen von den erfahreneren Kollegen entgegengebracht. Trotz des hohen Maßes an eigenverantwortlichem Arbeiten fühle ich mich aber nie alleingelassen, da meine älteren Kollegen sich immer die Zeit nehmen, aktuelle Mandate zu besprechen. Dieses Gesamtpaket hat dazu geführt, dass sich für mich nie die Frage gestellt hat die Kanzlei zu wechseln. Ich bin gespannt, was mein weiterer Weg mit Shearman noch für mich bereit hält!

Jüngeren Kollegen würde ich raten sich durch verschiedene Events und Praktika so viele Eindrücke wie möglich zu verschaffen und die entstandenen Kontakte zu pflegen, um so einen authentischen Eindruck für den Berufseinstieg zu erhalten.
 



Martina Buller, Associate  

Nachdem ich mich nach dem Abschluss des Zweiten Staatsexamens dazu entschlossen hatte zu promovieren, begab ich mich auf die Suche nach einer geeigneten promotionsbegleitenden Stelle. Eine Promotion am Lehrstuhl kam für mich persönlich nicht in Frage, da ich die Zeit der Promotion gerne dazu nutzen wollte, praktische Erfahrung als Anwältin zu sammeln.
 
Daher war das von Shearman & Sterling angebotene „German Lawyer Modell“ besonders attraktiv für mich. Statt, wie es in anderen Kanzleien auch nach dem zweiten Staatsexamen üblich ist, promotionsbegleitend als Wissenschaftliche Mitarbeiterin zu arbeiten, wurde mir hier die Möglichkeit gegeben, an drei Tagen die Woche wie ein "Teilzeit-Associate“ tätig zu sein. Intensive Integration in die Arbeit mit den Mandanten, eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, aber auch die direkte Zusammenarbeit mit den Partnern wurden mir nicht nur versprochen – dies wird bei Shearman auch gelebt. Dabei gilt es unter anderem zu betonen, dass sich die Partner stets Zeit nehmen, Abläufe der Transaktion und rechtliche Fragen zu erklären sowie die jungen Juristen ermutigen, Rückfragen zu stellen – und zwar auch in hektischen Momenten. 
 
Doch nicht nur die spannenden Mandate und die gute Zusammenarbeit mit den Partnern führten bei mir bereits während der Promotion zu dem Entschluss, im Anschluss daran den Übergang zum „Vollzeit-Associate“ bei Shearman zu wagen – insbesondere das sehr gute, stets freundschaftliche und kollegiale Klima der Associates, Wissenschaftlichen Mitarbeiter, Referendare und übrigen Mitarbeiter untereinander bestärkten mich darin. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit wird auch durch gemeinsame Unternehmungen, sei es gemeinsame Mittagessen, After Work Veranstaltungen oder ähnliches verstärkt.
 
Meine Tätigkeit als German Lawyer empfinde ich als bereichernde Möglichkeit, sowohl Erfahrungen als Juristin zu sammeln, als auch meine Promotion voranzutreiben. So komme ich beispielsweise auch an meinen „Promotionstagen“ meist in die Kanzlei, um dort an meiner Doktorarbeit zu schreiben und den Luxus eines eigenen (Promotions-)Arbeitsplatzes zu genießen. Viele meiner Kollegen erkundigen sich zudem nach dem Fortschritt meiner Arbeit und haben hilfreiche Tipps – sei es in fachlicher oder persönlicher Hinsicht.
 
Aufgrund der spannenden und eigenverantwortlichen Arbeit an den Mandaten, insbesondere aber wegen des familiären Umfelds und der guten Zusammenarbeit im Team macht mir die Arbeit täglich Spaß.
 


Sven Oppermann, Associate

Nachdem ich im Herbst 2015 die Anwaltsstation im Frankfurter Büro von Shearman & Sterling LLP absolviert und den schriftlichen Teil des 2. Staatsexamen hinter mich gebracht hatte, ermöglichte mir die Kanzlei die Wahlstation im New Yorker Büro zu absolvieren. Die Zeit, die ich während der Wahlstation dort verbringen durfte, empfand ich in jeder Hinsicht als überaus wertvoll. Nach Absolvierung der mündlichen Prüfung des 2. Staatsexamens begann ich Mitte Februar 2016 meine Tätigkeit als Associate in der Praxisgruppe Mergers & Acquisitions bei Shearman & Sterling LLP in Frankfurt.

Was mich während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referendar an Shearman begeistert und schlussendlich auch dazu bewegt hat den Berufsstart bei Shearman zu wagen, ist insbesondere die außergewöhnliche Kollegialität und positive Arbeitsatmosphäre in der alltäglichen Zusammenarbeit. Durch die kompakte Größe des Frankfurter Büros und der Teams in den jeweiligen Praxisgruppen kennt man sich im Büroalltag, was das Gefühl einer gewissen Familiarität hervorruft. Verstärkend und fördernd wirken dabei gemeinsame Aktivitäten wie gemeinsame Lunches, After Work Drinks und andere Freizeitaktivitäten, die  aktiv zum Teambuilding beitragen.

Im Rahmen der Tätigkeit als Associate bei Shearman ist insbesondere der frühe Mandantenkontakt hervorzuheben. Die Struktur und Größe der Praxisgruppen ermöglichen es, dass man im Rahmen einer Transaktion schnell "ans Steuer kommt". Für mich bedeutete dies zum Beispiel, dass ich schon nach wenigen Monaten  mit der eigenständigen Verhandlung eines "Letter of Intent" betraut wurde.

 „Zukünftigen Bewerbern/Bewerberinnen kann ich mit auf den Weg geben, sich im Rahmen eines Praktikums oder Referendariat ein eigenes Bild von Shearman zu machen. Viele Referendare sind ehemalige Praktikanten und viele Associates ehemalige Referendare – das ist sicher kein Zufall.“