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Erfahrungsberichte

Einblicke

Shearman & Sterling pflegt eine besondere, aus sich heraus gewachsene Sozietätskultur. Partnerschaftlichkeit, Persönlichkeit und Professionalität erwarten wir von jedem Mitglied unseres Teams. Unser Umgang miteinander ist unprätentiös und direkt. So schaffen wir ein Umfeld, in dem sich juristische Kompetenz, wirtschaftliches Verständnis und Kreativität optimal entfalten können.
 

Sven Oppermann, Associate

Nachdem ich im Herbst 2015 die Anwaltsstation im Frankfurter Büro von Shearman & Sterling LLP absolviert und den schriftlichen Teil des 2. Staatsexamen hinter mich gebracht hatte, ermöglichte mir die Kanzlei die Wahlstation im New Yorker Büro zu absolvieren. Die Zeit, die ich während der Wahlstation dort verbringen durfte, empfand ich in jeder Hinsicht als überaus wertvoll. Nach Absolvierung der mündlichen Prüfung des 2. Staatsexamens begann ich Mitte Februar 2016 meine Tätigkeit als Associate in der Praxisgruppe Mergers & Acquisitions bei Shearman & Sterling LLP in Frankfurt.

 Was mich während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referendar an Shearman begeistert und schlussendlich auch dazu bewegt hat den Berufsstart bei Shearman zu wagen, ist insbesondere die außergewöhnliche Kollegialität und positive Arbeitsatmosphäre in der alltäglichen Zusammenarbeit. Durch die kompakte Größe des Frankfurter Büros und der Teams in den jeweiligen Praxisgruppen kennt man sich im Büroalltag, was das Gefühl einer gewissen Familiarität hervorruft. Verstärkend und fördernd wirken dabei gemeinsame Aktivitäten wie gemeinsame Lunches, After Work Drinks und andere Freizeitaktivitäten, die  aktiv zum Teambuilding beitragen.

Im Rahmen der Tätigkeit als Associate bei Shearman ist insbesondere der frühe Mandantenkontakt hervorzuheben. Die Struktur und Größe der Praxisgruppen ermöglichen es, dass man im Rahmen einer Transaktion schnell "ans Steuer kommt". Für mich bedeutete dies zum Beispiel, dass ich schon nach wenigen Monaten  mit der eigenständigen Verhandlung eines "Letter of Intent" betraut wurde.

 „Zukünftigen Bewerbern/Bewerberinnen kann ich mit auf den Weg geben, sich im Rahmen eines Praktikums oder Referendariat ein eigenes Bild von Shearman zu machen. Viele Referendare sind ehemalige Praktikanten und viele Associates ehemalige Referendare – das ist sicher kein Zufall.“

 

Evelin Moini, Associate


Die Entscheidung, meine Anwaltsstation bei Shearman zu verbringen, fiel mir relativ leicht, da ich mich bereits im Vorstellungsgespräch sehr wohl fühlte und einen sehr guten Eindruck vom Team gewann. Insbesondere konnte ich erkennen, dass sich die Menschen untereinander nicht fremd waren, was mir sehr gut gefiel.

Ich begann meine Station im Praxisbereich M&A. Von Tag eins an nahm man sich Zeit, mir die alltäglichen Abläufe näher zu bringen und band mich in laufende Transaktionen ein. Ich empfand es als äußerst erfüllend auch als Stationsreferendarin ein Teil des Teams zu sein und diesem einen Mehrwert zu bringen. Hervorheben möchte ich auch die gute und enge Zusammenarbeit mit dem ausbildenden Partner. Darüber hinaus gab es neben der aktiven Mitarbeit auch eine Fülle an Angeboten zur Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen, was überaus hilfreich war. 

Eine ganz besondere und wertvolle Erfahrung war, dass ich die dreimonatige Wahlstation im New Yorker Büro verbringen konnte. Auch in New York konnte ich effektiv an internationalen Transaktionen mitarbeiten. Mit den New Yorker Kollegen stehe ich heute noch in engem Kontakt. Darüber hinaus schätze ich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sehr. Schon damals fasste ich den Entschluss, auch als Associate bei Shearman anzufangen. Daran habe ich auch nach Abschluss meines zweiten Staatsexamens nicht  eine Sekunde gezweifelt. 

Und es war die richtige Entscheidung. Die Arbeit macht mir täglich Spaß, nicht nur weil man früh eigenverantwortlich arbeiten kann, sondern auch weil wir gut im Team zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen. 

„Die Anwaltsstation hat mir einen unverbindlichen Einblick in die Kanzlei gegeben, woraus sich eine unvergessliche Auslandserfahrung und nun eine wertvolle berufliche Perspektive ergeben hat. Ich kann daher nur jedem raten, sich zu bewerben und sich von dem positiven Umfeld sowie einem guten Team und verantwortungsbewusster Arbeit an global relevanten Transaktionen zu überzeugen.“
 

​Denise Tayler, Associate


Nachdem ich bereits als studentische Hilfskraft, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie Referendarin bei Shearman tätig war, habe ich mich bewusst dafür entschieden, hier auch als Associate anzufangen.

Grund dafür war für mich nicht nur die hervorragende Unterstützung im Hinblick auf das 2. Staatsexamen während des Referendariats und die hochwertigen und äußerst spannenden Mandate, sondern auch das Team, das ich seit Jahren gut kenne und in dem ich mich sehr wohl fühle.

Bereits während meiner Nebentätigkeit als Referendarin hat Shearman es mir ermöglicht mein Arbeitspensum flexibel meinem Stundenplan anzupassen und so optimal alles „unter einen Hut“ zu bekommen. Während meiner Anwaltsstation hat mir Shearman dann sogar ein eigenes Büro zum Lernen zur Verfügung gestellt. Das war wirklich hervorragend, da ich meine Lernutensilien einfach in den Schränken stehen lassen konnte und nicht jeden Tag alles in die Bibliothek tragen musste. Zudem konnte man bei Fragen einfach die Kollegen um Hilfe bitten, die dieser Bitte auch alle sehr gerne nachgekommen sind. Ferner bietet Shearman ein eigenes Repetitorium mit einem erfahrenen Richter und ehemaligen Hemmer Repetitor an. Dieser hält sich dabei nicht starr an sein Programm, sondern geht auch auf Fragen, Anregungen und Wünsche der Teilnehmer ein, so dass anstelle eines eigentlich geplanten Programmpunkts spontan schon mal ein ganz anderer absolviert wird. In der Anwaltsstation schenkt die Kanzlei einem obendrein noch Kaiserklausuren, die man schreiben kann und korrigiert zurückgeschickt bekommt. Schlussendlich ermöglicht die Kanzlei Referendaren, die bereits ihre Anwaltsstation bei Shearman verbracht haben, ihre Wahlstation im Ausland zu absolvieren. Ich habe mich dabei für New York entschieden, da es der Hauptsitz der Kanzlei ist und die Stadt einfach ein Erlebnis für sich ist.

Ich fühle mich in der Entscheidung, mich bei meinen Berufseinstieg für Shearman entschieden zu haben, mehr als bestätigt: Bereits in den ersten paar Monaten habe ich so viel gelernt! Man arbeitet von der ersten Sekunde als vollwertiges Teammitglied an den Transaktionen mit und hat zudem direkten Mandantenkontakt. Dabei kamen gleich zu Anfang anspruchsvolle Aufgaben auf mich zu. Hierbei kann ich mich jederzeit auf die volle Unterstützung aller Kollegen verlassen. Es ist nicht selbstverständlich, dass man auch in seiner Freizeit gerne Zeit mit den Kollegen verbringt – bei Shearman gehört das jedoch dazu. Der Teamgeist bei Shearman, sowie der Wille voll und ganz hinter jedem Kollegen zu stehen und diese zu fördern ist es, was Shearman für mich ausmacht.
   

​Kevin Löffler, Associate


Auf Shearman aufmerksam geworden bin ich durch meinen Doktorvater. Ich selbst hatte Shearman als zukünftigen Arbeitgeber bis dahin nicht auf dem Schirm, so viel Ehrlichkeit muss sein! Nachdem ich einige Bewerbungsgespräche hinter mir hatte, fiel meine Wahl dann auf Shearman. Warum? Die Antwort ist in meinem Fall komplex, lässt sich aber wie folgt zusammenfassen: Flexibilität, Perspektive, Sympathie und Bauchgefühl. 

Da ich persönlich berufsbegleitend noch promovieren wollte, bot Shearman mir mit dem „Teilzeit“-Modell den besten Mittelweg aus flexibler Arbeitszeit und Förderung der Promotion bei gleichzeitig interessanter Mandatsarbeit mit Anwaltszulassung. Mir gefiel zudem die Perspektive, wie sie von den Partnern in den Vorstellungsgesprächen gezeichnet wurde: Shearman ist auf Wachstumskurs – mir imponierte es, von Beginn an Teil eines jungen, wachsenden und gut aufgestellten Teams zu sein. Sympathie und Bauchgefühl lassen sich nicht trennscharf unterscheiden: mir waren die Partner und Associates, mit denen ich Gespräche führen durfte, sympathisch und die Chemie stimmte – ein Bauchgefühl, das sich auch im Kanzleialltag bestätigen sollte! 

Die Tätigkeiten in der Kanzlei sind vielfältig und reichen von originär juristischen Tätigkeiten, wie der Recherche und Bearbeitung von Rechtsfragen, über das Verfassen von Vermerken und Publikationen sowie Transaktionsgestaltung und -management und die Korrespondenz mit Mandanten, internationalen Kollegen und Notaren. Die Arbeit bei Shearman ist bei hohem fachlichem Anspruch gleichzeitig sehr international ausgerichtet. Es kommt häufig vor, dass man mit Kollegen aus anderen Ländern zusammenarbeitet, telefoniert oder Emails schreibt. Es gilt also, weder Berührungsängste vor der Arbeit auf juristisch anspruchsvollem Niveau noch vor der englischen (Rechts-)Sprache zu haben. Letztlich ist es der Größe des Teams geschuldet, dass jeder vom Referendar bis zum Junior Associate bereits von Beginn an eine gewisse Portion an Verantwortung erhält. Dabei wird man aber nicht alleine gelassen! Wir arbeiten eng sowohl mit gleichaltrigen als auch älteren Kollegen und Partnern zusammen – wir unterstützen und ergänzen uns sowohl fachlich, aber auch persönlich. Dieser Zusammenhalt und das außerberufliche Miteinander sind Punkte, die ich in vorherigen Stationen in anderen Kanzleien nicht in diesem Ausmaß vorgefunden habe. 

„Jeder Nachwuchsjurist sollte open-minded durch die Welt laufen. Auch wenn die fachliche Expertise und damit letztlich die Examensnoten der Schlüssel zu vielen Türen sind, hat die juristische Ausbildung so viel mehr zu bieten als nur den grauen Examensstoff. Es gilt also sich potentielle Arbeitgeber, wie Großkanzleien aber sicherlich auch andere Stellen, anzusehen und sich ein eigenes Bild von den Türen zu machen, die man für sich persönlich öffnen möchte.“