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Erfahrungsberichte

Einblicke

Shearman & Sterling pflegt eine besondere, aus sich heraus gewachsene Sozietätskultur. Partnerschaftlichkeit, Persönlichkeit und Professionalität erwarten wir von jedem Mitglied unseres Teams. Unser Umgang miteinander ist unprätentiös und direkt. So schaffen wir ein Umfeld, in dem sich juristische Kompetenz, wirtschaftliches Verständnis und Kreativität optimal entfalten können.
 


Martina Buller, Associate  

Nachdem ich mich nach dem Abschluss des Zweiten Staatsexamens dazu entschlossen hatte zu promovieren, begab ich mich auf die Suche nach einer geeigneten promotionsbegleitenden Stelle. Eine Promotion am Lehrstuhl kam für mich persönlich nicht in Frage, da ich die Zeit der Promotion gerne dazu nutzen wollte, praktische Erfahrung als Anwältin zu sammeln.
 
Daher war das von Shearman & Sterling angebotene „German Lawyer Modell“ besonders attraktiv für mich. Statt, wie es in anderen Kanzleien auch nach dem zweiten Staatsexamen üblich ist, promotionsbegleitend als Wissenschaftliche Mitarbeiterin zu arbeiten, wurde mir hier die Möglichkeit gegeben, an drei Tagen die Woche wie ein "Teilzeit-Associate“ tätig zu sein. Intensive Integration in die Arbeit mit den Mandanten, eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, aber auch die direkte Zusammenarbeit mit den Partnern wurden mir nicht nur versprochen – dies wird bei Shearman auch gelebt. Dabei gilt es unter anderem zu betonen, dass sich die Partner stets Zeit nehmen, Abläufe der Transaktion und rechtliche Fragen zu erklären sowie die jungen Juristen ermutigen, Rückfragen zu stellen – und zwar auch in hektischen Momenten. 
 
Doch nicht nur die spannenden Mandate und die gute Zusammenarbeit mit den Partnern führten bei mir bereits während der Promotion zu dem Entschluss, im Anschluss daran den Übergang zum „Vollzeit-Associate“ bei Shearman zu wagen – insbesondere das sehr gute, stets freundschaftliche und kollegiale Klima der Associates, Wissenschaftlichen Mitarbeiter, Referendare und übrigen Mitarbeiter untereinander bestärkten mich darin. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit wird auch durch gemeinsame Unternehmungen, sei es gemeinsame Mittagessen, After Work Veranstaltungen oder ähnliches verstärkt.
 
Meine Tätigkeit als German Lawyer empfinde ich als bereichernde Möglichkeit, sowohl Erfahrungen als Juristin zu sammeln, als auch meine Promotion voranzutreiben. So komme ich beispielsweise auch an meinen „Promotionstagen“ meist in die Kanzlei, um dort an meiner Doktorarbeit zu schreiben und den Luxus eines eigenen (Promotions-)Arbeitsplatzes zu genießen. Viele meiner Kollegen erkundigen sich zudem nach dem Fortschritt meiner Arbeit und haben hilfreiche Tipps – sei es in fachlicher oder persönlicher Hinsicht.
 
Aufgrund der spannenden und eigenverantwortlichen Arbeit an den Mandaten, insbesondere aber wegen des familiären Umfelds und der guten Zusammenarbeit im Team macht mir die Arbeit täglich Spaß.
 


Denise Tayler, Associate

Nachdem ich bereits als studentische Hilfskraft, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie Referendarin bei Shearman tätig war, habe ich mich bewusst dafür entschieden, hier auch als Associate anzufangen.

Grund dafür war für mich nicht nur die hervorragende Unterstützung im Hinblick auf das 2. Staatsexamen während des Referendariats und die hochwertigen und äußerst spannenden Mandate, sondern auch das Team, das ich seit Jahren gut kenne und in dem ich mich sehr wohl fühle.

Bereits während meiner Nebentätigkeit als Referendarin hat Shearman es mir ermöglicht mein Arbeitspensum flexibel meinem Stundenplan anzupassen und so optimal alles „unter einen Hut“ zu bekommen. Während meiner Anwaltsstation hat mir Shearman dann sogar ein eigenes Büro zum Lernen zur Verfügung gestellt. Das war wirklich hervorragend, da ich meine Lernutensilien einfach in den Schränken stehen lassen konnte und nicht jeden Tag alles in die Bibliothek tragen musste. Zudem konnte man bei Fragen einfach die Kollegen um Hilfe bitten, die dieser Bitte auch alle sehr gerne nachgekommen sind. Ferner bietet Shearman ein eigenes Repetitorium mit einem erfahrenen Richter und ehemaligen Hemmer Repetitor an. Dieser hält sich dabei nicht starr an sein Programm, sondern geht auch auf Fragen, Anregungen und Wünsche der Teilnehmer ein, so dass anstelle eines eigentlich geplanten Programmpunkts spontan schon mal ein ganz anderer absolviert wird. In der Anwaltsstation schenkt die Kanzlei einem obendrein noch Kaiserklausuren, die man schreiben kann und korrigiert zurückgeschickt bekommt. Schlussendlich ermöglicht die Kanzlei Referendaren, die bereits ihre Anwaltsstation bei Shearman verbracht haben, ihre Wahlstation im Ausland zu absolvieren. Ich habe mich dabei für New York entschieden, da es der Hauptsitz der Kanzlei ist und die Stadt einfach ein Erlebnis für sich ist.

Ich fühle mich in der Entscheidung, mich bei meinen Berufseinstieg für Shearman entschieden zu haben, mehr als bestätigt: Bereits in den ersten paar Monaten habe ich so viel gelernt! Man arbeitet von der ersten Sekunde als vollwertiges Teammitglied an den Transaktionen mit und hat zudem direkten Mandantenkontakt. Dabei kamen gleich zu Anfang anspruchsvolle Aufgaben auf mich zu. Hierbei kann ich mich jederzeit auf die volle Unterstützung aller Kollegen verlassen. Es ist nicht selbstverständlich, dass man auch in seiner Freizeit gerne Zeit mit den Kollegen verbringt – bei Shearman gehört das jedoch dazu. Der Teamgeist bei Shearman, sowie der Wille voll und ganz hinter jedem Kollegen zu stehen und diese zu fördern ist es, was Shearman für mich ausmacht.
 


Sven Oppermann, Associate

Nachdem ich im Herbst 2015 die Anwaltsstation im Frankfurter Büro von Shearman & Sterling LLP absolviert und den schriftlichen Teil des 2. Staatsexamen hinter mich gebracht hatte, ermöglichte mir die Kanzlei die Wahlstation im New Yorker Büro zu absolvieren. Die Zeit, die ich während der Wahlstation dort verbringen durfte, empfand ich in jeder Hinsicht als überaus wertvoll. Nach Absolvierung der mündlichen Prüfung des 2. Staatsexamens begann ich Mitte Februar 2016 meine Tätigkeit als Associate in der Praxisgruppe Mergers & Acquisitions bei Shearman & Sterling LLP in Frankfurt.

 Was mich während meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referendar an Shearman begeistert und schlussendlich auch dazu bewegt hat den Berufsstart bei Shearman zu wagen, ist insbesondere die außergewöhnliche Kollegialität und positive Arbeitsatmosphäre in der alltäglichen Zusammenarbeit. Durch die kompakte Größe des Frankfurter Büros und der Teams in den jeweiligen Praxisgruppen kennt man sich im Büroalltag, was das Gefühl einer gewissen Familiarität hervorruft. Verstärkend und fördernd wirken dabei gemeinsame Aktivitäten wie gemeinsame Lunches, After Work Drinks und andere Freizeitaktivitäten, die  aktiv zum Teambuilding beitragen.

Im Rahmen der Tätigkeit als Associate bei Shearman ist insbesondere der frühe Mandantenkontakt hervorzuheben. Die Struktur und Größe der Praxisgruppen ermöglichen es, dass man im Rahmen einer Transaktion schnell "ans Steuer kommt". Für mich bedeutete dies zum Beispiel, dass ich schon nach wenigen Monaten  mit der eigenständigen Verhandlung eines "Letter of Intent" betraut wurde.

 „Zukünftigen Bewerbern/Bewerberinnen kann ich mit auf den Weg geben, sich im Rahmen eines Praktikums oder Referendariat ein eigenes Bild von Shearman zu machen. Viele Referendare sind ehemalige Praktikanten und viele Associates ehemalige Referendare – das ist sicher kein Zufall.“